Häufige Fragen zum c²-Modell der Realitäten
Das c²-Modell der Realitäten ist ein ontologischer Rahmen, der Realität als informationsbasierte Struktur beschreibt. Es unterscheidet zwischen einer nicht-dynamischen Basisrealität (BR), einer physikalischen Subrealität (SR) und einer Bewusstseinsrealität (CR).
Nein. Das Modell versteht sich nicht als konkurrierende physikalische Theorie, sondern als begrifflicher Rahmen. Es zielt darauf ab, die ontologischen Voraussetzungen physikalischer Beschreibung explizit zu machen.
Information wird nicht als Nachricht oder Datenmenge verstanden, sondern als grundlegende ontologische Struktur. Sie legt fest, welche Formen physikalischer Erscheinung nicht beliebig sein können.
c² fungiert im Modell als projektive Kopplungsregel. Er beschreibt, wie informationelle Struktur als Energie, Dynamik und Zeit in der Subrealität erscheint. Die bekannte physikalische Konstante erhält dadurch eine ontologische Einordnung.
Zeit ist im c²-Modell keine fundamentale Größe. Sie entsteht als Ordnungsmaß innerhalb der Subrealität und ist an physikalische Dynamik gebunden. In der Basisrealität besitzt der Begriff Zeit keine Bedeutung.
Der Urknall wird nicht als absoluter Anfang verstanden, sondern als Projektionsrand. Er markiert die Grenze, an der physikalische Begriffe wie Raum und Zeit ihre Gültigkeit verlieren.
Bewusstsein wird als eigenständige Realitätsebene (CR) betrachtet. Es entsteht nicht direkt aus Materie, sondern als projektive Rückkopplung innerhalb der physikalischen Realität.
Nein. Das c²-Modell zielt nicht darauf ab, bestehende Theorien zu widerlegen. Es ergänzt diese durch eine explizite ontologische Einordnung ihrer Grundbegriffe.
Die vollständigen Versionen des Modells sind auf Zenodo mit DOI veröffentlicht und dort langfristig referenzierbar.